Ich sollte nicht zu viel in ganz klein nähen, also bin ich zur nächsten Größe übergegangen und habe die nächsten Strampler in Gr. 50 produziert:
Klein isses immer noch....
Ich werde mich demnächst auf Größe 56 stürzen....
Ich sollte nicht zu viel in ganz klein nähen, also bin ich zur nächsten Größe übergegangen und habe die nächsten Strampler in Gr. 50 produziert:
Klein isses immer noch....
Ich werde mich demnächst auf Größe 56 stürzen....
Um Strampelhosen in Gr. 44 zu nähen, braucht es wirklich wenig Stoff. Da konnte ich gut die Restekiste verkleinern :D
Also habe ich einige Stöffchen verarbeiten können, die mir früher schon für Fine gut gefallen haben heute noch so zeitlos sind, dass sie auch noch immer einfach nur süß sind:
Das Schnittmuster für sooo kleine Babykleidung bekommt man als freebook von MiaLuna via Farbenmix. Vielen Dank dafür!
Aus aktuellem Anlass habe ich eine Wochenendschicht eingelegt und habe in Größe 44 und 50 genäht.
Das ist wirklich klein! Aber auch so süß 😍 ...
Als Anfang zeige ich euch klitzekleine Höschen:
Dafür kann man ganz prima kleine Jerseyreste verwerten ;) , ich hätte da noch Stücke, die für alles andere zu klein waren, welch ein Glück 😂
Außerdem war ich so im flow, daß ich noch einen Pucksack nach einen freebie von Farbenmix angefertigt habe ( Applivorlage für die Katze bekommt ihr auch dort). Der Pucksack ist außen aus Jersey und innen aus kuscheligem Baumwollflanell. So einen hatte ich schon für mein Baby und fand ihn ganz super.
Strampler habe ich auch einige fertig stellen können....
...die Realität ist einfach zu beanspruchend im Moment.
Ab und zu komme ich trotzdem zum kreativ sein und manchmal schaffe ich es auch, ein Bild zu machen ;)
Resteverwertung ist ein immerwährendes Thema bei mir. Bin ich doch so erzogen, dass man nichts wegwirft, was man noch irgendwie gebrauchen könnte... Wo fängt das an, wo hört das auf? Stoffreste kann ich auch noch in den kleinsten Fitzeln verarbeiten, daher ist die Restekiste immer voll und nie klein. Also greife ich mir ab und zu Reste von Fleece und benähe sie mit kleinen und kleinsten Stoffstücken. Aus diesen Teilen können sehr schöne Täschchen entstehen, jedes ein Unikat....
Die Herstellung ist zudem sehr meditativ und macht viel Spaß.
Was macht ihr aus euren Resten? Das schöne an dieser Methode zur Verwertung ist, dass die Stücke ihre krumme Form beibehalten können, ich begradige da nur selten etwas. Üblicherweise nähe ich sie so übereinander, wie sie mir vor die Finger kommen.
... kann man ja immer mal gebrauchen...
Also habe ich aus Baumwollgarn und Juteschnur Spülschwämme gehäkelt.
Die kratzige Seite ist für grobe Verschmutzungen, die weiche für Empfindliches.
Das Ganze ist auch nicht schwer: Baumwollgarn: Anfangen mit 6 FM im Maschenring, schließen mit Kettmasche, nächste Reihe jede Masche verdoppeln und schließen mit KM (in jeder Reihe), dann jede zweite M verdoppeln, in der folgenden Runde jede dritte M verdoppeln usw bis die gewünschte Größe erreicht ist. Die Randmaschen können auf Wunsch auch als Zierkante gehäkelt werden. Oder man häkelt mit LM noch einen Aufhänger mit an...
Das Gegenstück aus Jute wird auch so gehäkelt, allerdings sticht man immer nur in den hinteren Teil der Masche ein, dann ergibt sich eine Struktur, die das Schrubben noch erleichtern soll ;)
Den runden Topfreiniger unten auf dem Bild habe ich mit 4fachem Garn gehäkelt, das ging schneller und macht ihn noch voluminöser!Außerdem sieht man auf dem Bild noch einen Abschmink- oder Gesichtsreinigungsschwamm, der wird als Schlauch aus Luftmaschen gehäkelt und man kann ihn auseinanderrollen, damit er schneller trocknet. Vielleicht gehe ich damit noch in Weihnachtsproduktion ;)
Mäppchen nähen geht immer. Auch wenn die Nählust gerade nicht die größte ist, ist ein kleines Täschchen schnell gewerkelt und bringt rasche Erfolgserlebnisse.
Zudem hat man immer praktische Geschenke zur Hand, wenn der Mäppchenberg wächst ;)
Nach irgendeiner Idee aus den Weiten des Netzes sind diese Mäppchen entstanden:
Von der Art her ist sie wie eine sew-together-bag, aber ohne Innenleben.
Der lange Reißverschluß funktioniert wie ein Henkel, oder eignet sich zum Aufhängen.
Beim Aufräumen fand sich außerdem noch ein größerer Rest Breitcord in schönem Rot, den habe ich auch gleich zu praktischen Täschchen verarbeitet. Die Sprüche sind von der Rockqueen, wenn mich nicht alles täuscht.
Gefüllt mit Beautyprodukten sind sie prima als Weihnachtsgeschenk! Da spart man gleich das Geschenkpapier ;)
...musste ich unbedingt nähen.
Sie sind sehr meditativ herzustellen und hinterher hat man ein praktisches Teil, was will man mehr?
Diese Varianten sind aus dicker Filzkordel, in deren Inneren noch eine Sisalschnur für Stabilität sorgt. Entsprechend dick ist das Material, was das Nähen leider nicht einfacher macht. Aber die Anstrengung lohnt sich, finde ich.
Mit der Öse am Ende kann man sie auch aufhängen, wenn es sein muß.
In diesem zugegeben leicht schiefen Exemplar (ja, das Vernähen des Materials ist nicht ganz einfach!) tummeln sich noch zwei süße Kuschelhäschen (nach einem freebie von Bienvenido colorido), die sind ideal dafür, kleine Reste von Jersey sinnvoll zu verwerten. Und das brauchen wir doch alle, nicht ;) ?
Dieses Exemplar ist kleiner, war aber mehr Arbeit. Nicht nur, daß das Material dünner ist, ich habe die Kordel stellenweise auch noch mit Stoffresten umwickelt. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut. Für den Anfang des Schälchens habe ich die Kordel rund und flach gewickelt, mit einer langen Nadel festgesteckt und mit einem Geradestich in Form eines Sternes fixiert, man sieht das ganz gut auf diesem Bild. Denn am Anfang in ganz kleinen Runden Zick-Zackstich im Kreis zu nähen grenzt an Strafarbeit ;)
Der Zickzack ist auf die größte Breite eingestellt, um dem Korb genügend Stabilität zu verleihen. Die Kombination von der Kordel in taupe und dem frischen aqua-türkis gefällt mir richtig gut!
Das Schöne an dieser Art von Körben ist, daß man sie ganz einfach waschen kann bei Bedarf. Und wenn man zB mit Katzen oder kleinen Kindern im Haushalt lebt, ist ein weiterer Vorteil, daß die Schalen nicht kaputt gehen, wenn sie mal runterfallen. Praktisch, nicht?
Hach, für kleine Mädchen finde ich diese Trägerkleidchen immer wieder entzückend....
Der Schnitt ist von fm, ich glaube, Greetje, und ist echt ein Klassiker. Läßt sich auch einfach nach eignene Bedürfnissen abwandeln, z.B. mit anderen Unterteilungen.
So, nun mal die Bilder!
Ich bin ja auch ein großer Freund von pinken Mädchenkleidern, muß ich gestehen ;)
Also ist diese Variante folgerichtig aus pink-rotem Stöffchen gemixt.
Bestickt mit einer süßen kleinen Prinzessin und etwas Glitzerborte trifft es hoffentlich Mädchengeschmack.
Hinten wirken die Stoffe nahezu solo, bis auf ein kleines Verziererle.
Die Farbkombi pink/türkis hat es mir aber auch angetan:
Unten am Rand Zackenborte, oben als Hingucker eine kunterbunte Häkelapplikation mit Schleifchen:
Im Sommer solo getragen, bei kaltem Wetter mit Leggings und Langarmshirt, und schon hat man einen Ganzjahresklassiker!
Ich nähe diese Kleidchen immer wieder gern, sie sind recht flott gemacht und überzeugen von der Passform.